Die Bezeichnung Kram schützte ursprünglich die Handelsware reisender Händler.

Ihre Kramware wurde als qualitativ hochwertig angesehen und als kræmel, d. h. „Geschenk“, bezeichnet, da sie nicht dem herkömmlichen Sortiment entsprach, sondern in der Regel Güter des gehobenen Bedarfs bzw. Produkte aus dem Fernhandel mit dem Orient  umfasste, z. B. Seidenstoffe. Die Kramhändler genossen gesellschaftliche Wertschätzung.

Der Kram ist in der deutschen Umgangssprache ein Allgemeinbegriff für unwichtige oder minderwertige Kleinteile und Angelegenheiten, darüber hinaus für ein Durcheinander vieler schwer unterscheidbarer Dinge.

Quelle: Wikipedia